Ich war mal wieder auf einem Konzert. In der Regensburg Arena gastierte die 80er Legende Nena mit Ihrer Band. Für alle Kinder der 80er sicherlich fast schon ein Pflichtermin. Das Konzert war ansich super. Nicht so viel los, weil nicht ausverkauft und deswegen viel Platz im Innenraum. Die Show war gut, wer allerdings einen Original-80er-Sound erwartet hatte, der wurde enttäuscht. Alle Songs waren hörbar aufgehübscht oder besser ins neue Jahrtausend konvertiert. Das ganze machte der guten Stimmung keinen Abbruch, lediglich die Sicherheitsleute sorgten für reichlich Missstimmung.
Die Engländer haben ja meistens einen leichten Treffer. Nun aber zur Weihnachtszeit haben die Herrschaften von der Insel doch endlich mal eine gute Idee. Nachdem die letzten vier Jahre immer der Gewinnersong von X-Facor (das englische DSDS) auf Platz 1 der Charts war, wollen es die Engländer dieses Jahr selber in die Hand nehmen und haben als Gegenvorschlag "Killing in the name" von "Rage against the machine" aufgestellt.
Innerhalb kurzer Zeit hat die Facebookgruppe rund um dieses Thema auch schon über 800000 Mitglieder - Tendez steigend. Laut BBC liegt Rage leicht im Vorsprung gegenüber "The climb" von Mc Eldery.
Bombast Broz mit Coming from the heart. Damit hat man als DJ früher jede Tanzfläche voll bekommen. Der gute alte Old School eben. Produziert wurde das ganze von keinem geringerem als Torsten Fenslau, der dann als Kopf von Culture Beat mit dem Song "Mr. Vain" so richtig durch startete.
Leider verstarb Fenslau viel zu früh bei einem Autounfall im Jahr 1993.
Wer schon immer wissen wollte, wer den Song aus dem RTL Crime Trailer geschrieben hat, dem kann geholfen werden. Es handelt sich um den Song "Revolutionary Mix 1" von "X-Ray Dog".
Und wer das ganze hören will, der muss nur Play drücken
Die letzte Woche hat Bayern3 einen Song rauf und runter gespielt. Hallelujah von Alexandra Burke. Sngepriesen wurde das Stück als absolute Neuheit, doch mir kam er schon sehr bekannt wor. Und wie nicht anders zu erwarten ist es ein Cover, wie sich im Blog von TV Songs leicht nachlesen lässt.
Nichts desto trotz ist die neue Variante schon sehr geil geworden. Also hört rein.
Kaum rückt Weihnachten in greifbare Nähe legen die deutschen Radiosender aber gleich richtig los. "Last christmas" von Wham oder "Felize Navidad", weihnachtliches Gedudel aus den Boxen. Besonders schlimm wird es dann, wenn Deutschlands Gewinnspielsender Nr. 1, die Antenne aus Bayern, zwischendurch nur noch eigene Gewinnspiele promotet und durchführt. Ein Weihnachtslied, dann wieder fünf Minuten sinnloses Gelaber und Gewinnspielvorbereitung - erschreckenderweise den ganzen Tag.
Normalerweise finde ich ja YouTube nicht so prall, aber manche Leute haben einfach geile Ideen und scheinbar zu viel Zeit. Dieses nette Rammstein Video wurde mal ganz brachial mit bayerischen Tönen gepimpt
Laut einem Bericht von Dreamcodes planen die Manager der Musikindustrie eine Art Internetsteuer, die dann den ach so armen Plattenlabeln und den Künstlern zu steht. Im Gespräch sind 5.-€ pro Monat und Breitband-Internetanschluss.
Wenn das mal nicht ein verfrühter Aprilscherz ist, klingt genauso dämlich wie die Urheberrechtsabgabe auf Drucker, Scanner und DVDs/CDs.
Aufstieg oder Abstieg? Alexander Klaws - seines Zeichens der erste Deutsche Superstar (DSDS) - ist wieder da und singt dazu auch noch in Deutsch. Immerhin zeichnet sich Klaws als hartnäckig aus, denn er ist der einzige aus der Superstar Riege, der immer wieder versucht musikalisch Fuß zu fassen. In der Bild wird er dazu auch noch so zitiert: „Es ist nicht einfach, in seiner Muttersprache über Gefühle zu singen, aber es ist das, was am ehrlichsten ist“, so Alexander Klaws. „Ich singe deutsch, weil die Texte meiner Lieder verstanden werden sollen.“ Und ernst genommen will er auch noch werden... na ob das gut geht.