Samsung Galaxy Tab kurz vorgestellt

Auf der IFA hat Samsung nun das Geheimnis gelüftet. Das Samsung Tab ist da. Und es wartet mit einer Überraschung auf, denn das Tab ist ähnlich wie das Dell Streak ein vollwertiges Telefon.

Quelle: samsung.de

Die technischen Daten im Überblick:

  • 7" LCD Display (1024x600px)
  • 2x 3,2 Megapixel Kamera (1x mit Blitz hinten, 1x ohne Blitz vorne)
  • UMTS/HSDPA
  • WLAN
  • 1GhZ-Prozessor
  • 16GB Speicher (später soll eine Variante mit 32GB folgen)
  • Android 2.2
  • Gewicht: 380 Gramm

Alles in allem ein feines Gerät. Wenn da nicht der Preis wäre, denn mit 800€ liegt das Tab etwa gleichauf mit einem I-Phone. Es wird auch von allen Mobilfunkanbietern vertrieben werden. Wenn es nicht so teuer wäre,... dann würde ich mir gleich eines bestellen. Aber so ist das zu viel Geld für ein nützliches Spielzeug.


One Response to “Samsung Galaxy Tab kurz vorgestellt”

  • Amon Says:

    Dem kann ich nur recht geben, so reizvoll das Gerät auch ist, es ist nur ein Spielzeug für die Couch, wenn man zu faul ist den PC hochzufahren oder das Notebook am Schoß zu sehr nervt.

    Und für den Preis von 800 Euro ist es auch wirklich ein reines Luxusprodukt. Man erkennt auch schnell das man viele der Funktionen niemals braucht – zb um das Ding als Navi zu verwenden ist zu groß, beim Spielen ist der Akku zu schnell leer, zum Telefonieren ungegeignet da man sich mit der Platte am Ohr lächerlich macht und zum Musik ohne A2DP BT Kopfhörer hören klingt der Sound einfach nur grausam schwach; was mich eigentlich am meisten stört, das man dem Ding keine richtigen Lautsprecher spendieren konnte, selbst mein 5 Jahre altes Benq EF82 klingt um Welten besser – und wer nutzt das Tab bitte um damit Fotos zu machen, ausser 1x für sein Userprofil? Da kann ich ja gleich die DSLR mitschleppen. Also bleiben als sinnvolle Aktionen nur E-mails damit abrufen – womit man wieder am Ausgangspunkt angelangt wäre, nettes aber teures Spielzeug fürs Mail nachgucken und Internet surfen; ausser man ist einer von den altbackenen unfetzigen Facebook/Twitter Junkies die der Welt alle 5 Minuten preisgeben müssen, was sie grad gegessen haben und das sie am Topf waren – für diese Zielgruppe natürlich ideal, blöd nur das sie dann dauernd aufladen oder gleich immer am Strom hängen müssen mit dem Gerät, also wieder nix mit Mobilität, wobei das Thema eh recht zweischneidig ist, wer will schon ne 7inch Beule in der jacke haben oder sein “Pad-Täschchen” rumtragen müssen :D :D

    Nichtsdestotrotz egal wie nischenmässig die Tabs auch sein mögen, wenn es dann weg oder grade leer ist, vermisst man es faul auf der Couch die Mails abzurufen zu können und ärgert sich wieder den PC hochfahren zu müssen.

    Aber die Bequemlichkeit für 800 Euro, das ist wirklich Luxus; mal sehen was die funktionsgleichen HP Slate oder das ZTE Light kosten werden…

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