Shopware – jetzt auch als Community Edition
Jetzt also auch Shopware. Nach dem Oxid-Shop gibt es nun auc Shopware als Community Edition, sprich als freie Shoplösung ohne eben kommerziellen Support. Das ganze erst ab dem 29.09.2010 und natürlich wird vorab reichlich Wirbel gemacht um die neue Variante.
Die wichtigsten Featurs im Überblick:
- basierend auf dem Enlight-Framewaork (Eigenentwicklung von Shopware)
- Templatebasierend (960gs Templates)
- Modular aufgebaut mit vielen nachinstallierbaren (kostenpflichtigen) Modulen
Der Shop basiert auf hpp5 und MySQL. Und man benötigt den Zend Optimizer. Dies sollte aber in der Regel von den meisten Webhostern erfüllt werden können. Wie performant das Framework ist, muss man wohl abwarten. Es bleibt nur zu hoffen, dass es nicht so oversized wird wie bei Magento (basierend auf dem zend Framework) und der Shopbesitzer fast schon einen eigenen Server benötigt, um den Shop vernünftig laufen zu lassen. Erweiterungen gibt es schon eine Menge, aufgeteilt in Schnittstellen und Addons. Bei den Schnittstellen sind die wichtigsten Anbieter (ob Zahlungs- oder Preisvergleichsanbieter) dabei. Addons sind Schnittstellen zu anderen Systemen schaffen (Ekomi, Twitter). Wo jetzt der genaue Unterscheid zwischen Schnittstelle und Addon liegt, ist mir allerdings unklar. Wenn der Shop raus kommt, dann werde ich das ganze Mal testen
to be continued....

Februar 11th, 2011 at 14:08
[...] Bedenken, ob sich das Geschäftsmodell rechnet, denn die Wettbewerber Oxid und dann später auch Shopware hatten ja kostenfreie Community-Editions im Programm. Zusätzlich machten die alten [...]