Snow Leopard – feine Sache
Nachdem meine Bootcamp-XP Variante immer lahmer wurde (gefühlte 10 Sekunden hat eine Internetseite gebraucht um sich aufzubauen), habe ich nun einfach mal eine größere Platte eingebaut und Snow Leopard installiert.
So einfach war der Festplatteneinbau leider nicht, denn man muss zum wechseln der Festplatte das komplette MacBook zerlegen. Danach Snow Leopard drauf und freuen. Was schon faszinierend ist, ist wie Apple an seine Kunden denkt. Während der Installation wird man gefragt, ob man die alten Nutzerdaten übernehmen will. Die können in einer Time Machine sein oder aber auch auf einer anderen Partition. Also die alte Platte angestöpselt und - für Windows Nutzer eigentlich unglaublich - der Installationsassistent holt sich alle Daten der alten Benutzer. Inklusive der Dateien, die man so in seinem persönlichen Ordnern gespeichert hatte. Sogar das Passwort wurde übernommen. Da sollte sich Windows mal eine Scheibe abschneiden.
Mittlerweile arbeite ich verstärkt unter Snow Leopard (auch weil ich noch auf meine Windows 7 Lizenz warte) und vermisse nicht mehr viel. Das einzige was fehlt ist Outlook, denn Snow Leopard kann zwar Exchange, aber erst ab Version 2007 und wir setzen 2003 ein. Aber vielleicht habe ich ja auch gleich ein Problem weniger, denn Entourage werde ich gleich mal installieren. Und damit soll es ja dann auch gehen. Das einzige was mich wirklich stört ist, dass ich im Firefox nicht mit der Tab Taste in das nächste Feld springen kann. Irgendwie öffnet sich dann immer ein neuer Tab